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Das schreibt die Presse über HOSOO:


"Der Mongolische Obertonmeister Hosoo singt drei Stimmen gleichzeitig, da staunen selbst seine erfahrenen Mitmusikanten nicht schlecht"
Die Welt


"Eine Gebirgskette wird mit einem schwerelosen Oberton-Dröhnen beschrieben, der Verlauf eines Flusses von Hosoo kunstvoll hinausgeröhrt.[...] So vergeht ein Konzert voll kleiner Stimm-Wunder, die man sich nicht gänzlich versteht, aber umso grenzenloser genießen kann."
Kieler Nachrichten


"'Meditationsgesang', 'Trance', 'Mutter Erde', 'Naturmusik' - die Assoziationen der Zuhörer zu den phantasievollen Titeln reichten weit und reichten doch nicht aus, um zu beschreiben, was Sänger Hosoo im Alten Kreishaus in Bordesholm bot. [...] Die meist wortlose Musik Hosoos brachte Kenner wie Laien zum Staunen."
Kieler Nachrichten


"[...] nach dem Besuch eines Konzertes von Hosoo, der sich redlich mühte, den staunenden Zuhörern in Zweischlingen seine Kunst nahe zu bringen, bleibt dennoch verborgen wie ein Mensch es schafft, mit sich allein dreistimmig zu singen.[...] Hosoos mongolischer Kehlkopfgesang ließ nicht nur das Publikum in meditative Verzückung geraten."
Neue Westfälische


"Hosoo entführte das Bielefelder Publikum in die Wildnis und Weiten seiner Heimat. Es dankte ihm dafür mit riesigem Applaus. Obwohl dieser Gesang eine unglaubliche Konzentrations- und Kraftleistung darstellt, gab der Solist nach dem fast zweistündigen Konzert noch zwei Zugaben. Beindruckend ist , mit welcher Intensität, Länge und Schönheit Hosoo seine Melodien bildet."
Westfalenblatt


"Hosoo ist ein wahrer Meister seines Fachs, wenn er den Mund öffnet, vereinnahmt er die Zuhörer und erreicht deren Interesse und auch die meisten Herzen."
Holsteinischer Courier


"Obgleich der Gesang für westliche Ohren gewöhnungsbedürftig ist, ist schnell zu spüren wie hochkarätig Hosoos Können ist, wie intensiv er Gefühlswelten aufleuchten lassen kann."
Landeszeitung Lüneburg


Das schreibt die Presse über Transmongolia:

"Die Musik berührt die Seele und beflügelt die Phantasie. Vor dem geistigen Auge des Zuhörers lernen Bilder das Laufen: Bilder von Pferden, die pfeilschnell durch die zentralasiatische Steppe galoppieren, vom Farbenspiel einer traumhaft schönen und unberührten Natur, von Menschen in bunten Trachten, die wortkarg aber voller Lebensfreunde, mit Lust und Leidenschaft den Gesang pflegen."
Wildeshauser Zeitung


"Ein Konzert der Extraklasse erlebten die Zuhörer am Freitagabend im vollbesetzten Saal des Landhotels Rogge in Dünsen.[...] Die für westliche Ohren gewöhnungsbedürftige aber hochkarätige Musik hat eine wachsende Fangemeinde. Das bewiesen die zahlreichen Autokennzeichen, die aus dem gesamten Nordwestdeutschen Raum stammten."
Nordwest Zeitung


"Weit nach Mitternacht erst gingen die Konzertbesucher beseelt nach Hause in dem Gefühl, Klangwelten aus einer anderen Welt begegnet zu sein."
Wittlager Kreisblatt